Heute möchte ich über meine Lieblingszeit in Bezug auf die Ernährung sprechen. Den Sommer, er bringt und diese leckeren und gesunden Beeren, die frisch, also jetzt, am besten schmecken.

Sommerbeeren sind extrem gesund, sie enthalten neben wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen eine Vielzahl an Sekundären Pflanzenstoffen (SPS). Gerade letztere können wir nutzen, denn SPS haben einen großen Nutzen für unsere Gesundheit.

Doch was sind SPS?

Die Pflanzen bilden diese Stoffe im sogenannten Sekundärstoffwechsel. Also nicht im vorrangigen Stoffwechsel, dem Primärstoffwechsel, in dem Kohlenhydrate, Fette oder Eiweiße gebildet werden.

SPS dienen dem Schutz der Pflanze und werden als gesundheitsfördernd eingestuft, vor allem, weil sie antioxidativ wirken, somit schützen sie uns vor Freien Radikalen, die extrem zellschädigend sind.

Und diese Schutzfunktion können wir nutzen, indem wir frische Sommerbeeren essen. Am besten regional und saisonal und vielleicht noch aus ökologischem oder biologischem Anbau.

SPS werden als gesundheitsfördernd eingestuft, vor allem, weil sie antioxidativ wirken, somit schützen sie uns vor Freien Radikalen, die extrem zellschädigend sind.

Sommerbeeren, die nicht aus Bioanbau stammen, sollten auf jeden Fall mit Natron gespült werden, das reduziert die Gifte aus konventionellem Anbau.

Da die SPS nur in am Baum oder Strauch ausgereiften Früchten enthalten sind, ist ein saisonaler und regionaler Einkauf wichtig.

Also lass dir deine Sommerbeeren schmecken, vielleicht im Naturjoghurt, im Müsli oder einfach so.

Ich mag sehr gerne Erdbeeren. Zum Frühstück esse ich sie gerne mit Hirsebrei oder am Abend als Erdbeer Carpachio mit Mozzarella, plus Zitronenabrieb und Balsamico. – einfach lecker

Anmerkung: Ich mag den Sommer hauptsächlich wegen der vielen leckeren Beeren und den frischen Salaten. Ich mag ihn gar nicht wenn es zu heiß wird. Als Nordlicht sind Temperaturen bis 25 Grad für mich super und völlig ausreichend. 😉